Historischer Gewölbekeller

Beim Eintreten in das Gewölbe durchschreiten die Gäste meterdicke Wände und lassen gleichsam die Gegenwart zurück. Ihre Sinne werden geschärft für eine Reise in die Vergangenheit:
Der hintere Gebäudeteil wurde mit seinem Lehmboden bereits im 15 Jahrhundert von den ansässigen Zöllnern als Lagerraum genutzt und ermöglicht unter anderem optimale Weinlagerung und Reifung.
Das mit Leidenschaft gesammelte und liebevoll restaurierte Inventar tut das übrige: Spätestens wenn der Blick der Gäste vom alten Weinverschlag zum eingemauerten Hausbrunnen wandert und dann an den dunklen Kirchenbänken im Festungsrayon hängen bleibt, die Philipp Juch persönlich aus der Horremer Kirche vor der Entsorgung gerettet hat, ist der Alltag vergessen.



